Februar Recap – „nicht viel passiert“

Wer braucht den Frühling jetzt genauso dringend wie ich? Ich hätte niemals gedacht, dass ich diese Worte jemals in meinen Mund nehmen würde, aber ich freue mich tatsächlich auf die etwas wärmere Jahreszeit. Der Sommer mit Temperaturen über 25 Grad kann mir trotzdem gestohlen bleiben. Fragwürdig ist der Februar allerdings auch. Man meint er sei die Brücke zwischen den wärmeren Tagen und dem tiefsten Winter und gaukelt einem schlussendlich mit einem Tag an dem die Sonne scheint nur vor, dass der Frühling kommt. Am nächsten Tag schneit es dann.

i m p r e s s i o n e n

Angefangen hat der Februar mit einem schönen Tag in München. Geplant war er schon lange, da die LMU Tag der offenen Tür hatte und wir gespannt waren, was diese Uni zu bieten hat. Also sind wir alle an einem Samstag zu unmenschlich frühen Zeiten aus dem Bett gesprungen, um anschließend bei einer zwei stündigen Zugfahrt wieder zu schlafen. Wir haben an diesem Tag alle unser Herz an der schönen Uni verloren. Von der Stadt ganz zu schweigen. Zu schade, dass wir trotzdem noch überhaupt nicht wissen, was wir denn studieren wollen.

Weiter ging der Februar mit Geburtstagen, Treffen mit Freunden an denen man beisammen saß und einfach über Gott und die Welt gequtscht hat. Vielleicht hat man auch das ein oder andere Mal zusammen TrashTV-Formate wie „Der Bachelor“ geguckt. Da in der Schule nicht viel los war, und schon bald die nächsten Ferien anstanden blieb uns genug Zeit für Freizeitaktivitäten.

Mein nächstes Highlight war das RIN Konzert. Schon auf dem Weg von der Bahn zur Konzerthalle wanderte unsere halbe Stadt zusammen und freute sich auf das Musikspektakel. Die Stimmung war von Anfang an einfach grandios und auch wenn ich niemand bin, der alle Texte auswendig kann, hat mir das Konzert total gut gefallen.

So nahm der Monat seinen lauf bis die letzte Woche des Februars anstand und somit endlich die Ferien. Wie jedes Jahr hatten wir auch für diese Woche einen Skiurlaub geplant, der dieses Mal für mich allerdings nicht so gut lief. Kurz nach unserer Ankunft musste ich mich erst einmal ablegen, weil ich vermeintlicherweise von der Fahrt so fertig war. Schnell entpuppte sich das dann aber als mehr als eine Erkältung und schlussendlich lag ich die Ferien hauptsächlich im Bett und stand nur knapp drei Tage auf der Piste.

g e l e s e n

Neben den vielen Serien die ich geguckt habe, konnte ich endlich mein erstes Buch dieses Jahr beenden. Auch wenn ich mich in einem der letzten Blogposts über die typischen Contemporary Romane empört habe, ist es doch wieder genau so ein Buch geworden. „Was perfekt war“ von Colleen Hoover hat mir sehr gut gefallen und das wahrscheinlich gerade deshalb, weil die Geschichte anders aufgemacht ist, als all ihre anderen. Kann ich euch nur empfehlen.

ja, da ist ein Alpaka auf der Tasse

b e w e g t

Vielleicht war es genau die Woche im Bett, die ich gebraucht habe. Die letzten Wochen bestanden fast nur aus Terminen, die nacheinander folgten, und auch wenn es meistens Events waren die mir Spaß gemacht haben, hatte ich dennoch keine Zeit um mal durchzuatmen. Montag bis Freitag bestanden hauptsächlich aus dem langen Schulalltag, dann noch schnell zum Sport und ein wenig Zeit mit der Familie verbringen. An den Wochenenden war ich dann kaum zuhause, weil ich so viel mit Freunden unternommen habe. Irgendwann hat mein Körper dann halt auf die Stopp-Taste drücken müssen und im Nachhinein ist es vollkommen nachvollziehbar. Vielleicht sollte ich mir auch so öfter Pausen einbauen.

l i e d des Monats

Und letztendlich war dann doch ganz schön viel los..

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