März Recap – Grüße von zuhause

Ich würde euch heute gerne von meinen tollen Erlebnissen im März erzählen, leider ist bei mir nicht all zu viel passiert. Ich versuche diesen Recap so wenig erbärmlich wie es nur geht zu halten, versprechen kann ich leider trotzdem nichts. Aber ich fürchte, unsere Leben sehen gerade alle sehr ähnlich aus.

i m p r e s s i o n e n

Im Endeffekt finde ich die Quarantäne gar nicht so belastend, wie ich es mir ausgemalt hatte. Ich muss nicht in Supermärkten arbeiten oder infizierte Personen pflegen, die im Krankenhaus liegen und dringend Hilfe brauchen. Stattdessen bin ich zuhause, schlafe übermäßig viel wenn auch ohne Rhythmus, arbeite meine Aufträge von der Schule ab und kann mich in der übrigbleibenden Zeit kreativ austoben oder eine Serie schauen. Versteht mich nicht falsch, ich vermisse auch meine meine sozialen Kontakte. Das Beisammensein von morgens bis nachmittags in der Schule und die Abende am Wochenende. Aber was soll man machen? Zuhause bleiben. Und versuchen das Beste darin zu sehen.

g e l e s e n

Ob ihr es glaubt oder nicht. Ich habe wieder Motivation gefunden zu Lesen, und jetzt sollte ich ja eigentlich auch die Zeit dazu haben. Zumindest nehme ich sie mir jetzt wieder dafür. Gerade stapeln sich zwölf Bücher auf meinem Nachtkästchen, die ich mir vorgenommen habe zu lesen. Die meisten davon sind keine kitschigen Contemporary Bücher, ein oder zwei vielleicht schon, aber der Rest besteht aus feministischen Romanen oder Kurzgeschichten, Sachbüchern oder Lektüren, die man normalerweise in der Schule lesen würde. Gerade lese ich „Untenrum frei“ von Margarete Stokowski und auch, wenn ich erst ein Drittel der Kapitel gelesen habe, finde ich es schon jetzt sehr empfehlenswert. Wer also noch nichts zu Lesen hat für die kommenden Wochen, der könnte sich das Buch ja vielleicht mal ansehen.

b e w e g t

Bewegt haben mich im März die täglichen Klatschaktionen für alle Ärzt*innen, Pfleger*innen und Erzieher*innen auf den Balkonen oder im Garten. Die Solidarität, von der man sich zwar kein Abendbrot kaufen kann, die allerdings ein Anfang ist. Mehr Wertschätzung ist der erste Schritt und vielleicht ist eine Gehaltserhöhung ja der zweite.

g e g u c k t

Neben unzähligen Bob Ross Tutorials, ich glaube die sind besser zum Entspannen als zu Meditieren, habe ich mich durch einige Serien durchgeguckt. Unter anderem war Riverdale dabei, bei der ich nun mit der dritten Staffel durch bin und mich dazu entscheiden habe, die vierte nicht mehr anzusehen. Aber das habe ich ja bei der vorherigen auch schon gesagt. Außerdem habe ich „Unbreakable Kimmy Schmidt“ angefangen und weiß bis jetzt noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ist zwar lustig, aber teilweise ein bisschen inhaltslos.

lieblings- b e s c h ä f t i g u n g

Dies ist eine neue Kategorie, die ich nur für diese besondere Zeit einführe. Dabei geht es nicht um etliche Workouts die man auf allen möglichen Social Media Kanälen sieht, oder neue gesunde Bowl-Rezepte. Es geht um die ungeschönte Wahrheit und im meinen Fall ist es das ständige Aufschieben meiner Mathe Aufgaben. Da mache ich sogar noch lieber die Italienisch Mediation über die Italienische Presse in Verbindung zur Problematik der Digitalisierung.

l i e d des Monats

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s